[Rezension] In these words 01

Nicht ohne Grund ist dieser Manga erst ab 18 Jahren. Daher gibts auch von mir gleich ein „Halt, Stop!“ für alle jüngeren und/oder zartbesaiteten Menschen. 😉

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Ein Serienkiller welcher nur mit dem Psychiater Katsuya sprechen will und dieser soll wiederum ihm so schnell wie möglich ein Geständnis entlocken.

Spannender und zugleich brutaler Thriller-Manga!

Ich gehöre ja sonst zu den zartbesaiteten Menschen, die sich Horrorfilme nur mit der Hand vor den Augen ansehen können und sowieso lieber Friedefreudeeierkuchen zelebrieren. Aber! Die Inhaltsangabe von In these words klang zu interessant ums nicht zu lesen.

Am Anfang hab ich es ja schon gesagt, aber gern nochmal: das ist nichts für jüngere Leser. Ich würde den Manga unter Dark Erotic Thriller einstufen, damit man sich ungefähr ein Bild davon machen kann. Es geht um Gewalt, obszöne Sprache, Mord und Abgründe der menschlichen Seele.

Aufgebaut ist der Manga wie ein spannender Film. Zu Beginn ist man verwirrt, was es mit den Sequenzen auf sich hat, in denen man Katsuya und den Killer gemeinsam sieht. Ist es real oder geträumt? Die selbe Frage stellt sich auch der Psychiater irgendwann.

Der Zeichenstil ist einfach nur passend! Es ist alles aufeinander abgestimmt um die Atmosphäre des Buches nochmals deutlich wiederzugeben. Ich war die erste Hälfte über geschockt wie deutlich alles gezeigt wird, aber das schockierende hat sich immer mehr ins spannende umgeschlagen. Je mehr man liest umso mehr will man von der Hintergrund Geschichte erfahren!

Wer hier noch immer meint, es würde sich um einen typischen und klischeebeladenen Boyslove Manga handeln, dem rate ich vom Kauf ab. Ihr werdet damit wohl eher keine Lesefreude haben.

Aber wenn ihr düstere Geschichten mögt und ebenfalls gerne Mangas mit nachdenklicher Handlung lest, euch Yaoi zusagt und euch auf die brutalen aber sehr gut gelungenen Zeichnungen (hier bitte nicht falsch verstehen!) einlassen könnt – dann bestellt euch am besten gleich den zweiten Band dazu!

[Rezension] Das Leben schmeckt nach Erdbeereis

“Liebe braucht keine Ferien” – in ganz, ganz furchtbarer Umsetzung.

Melanie beschließt eine Auszeit zu nehmen und zieht kurzerhand von New York nach Miami. Ein extra langer Urlaub soll ihr helfen, sich zu verändern und weiter zu entwickeln. Ein Wohnungstausch ist daher die Lösung. In der neuen Umgebung taut Melanie auf und bändelt nun mit dem besten Freund ihres Bruders an. Was passiert wenn der Sommer vorbei ist und sie wieder in ihre Heimat zurück kehrt? Continue reading “[Rezension] Das Leben schmeckt nach Erdbeereis”

[Review] Wächter und Wölfe

Spannende High Fantasy!

Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.

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[FYI] Funko Pops Grundlagen

Das kleine 1×1 der Plastik Scheisserchen! 😉

Ahoi liebe MitsammlerInnen und alle die es werden wollen! 

Nachdem ich schon einige Zeit die kleinen Plastik Scheisserchen sammle und ich in verschiedenen Gruppen immer wieder lese, dass Neueinsteiger erstmal keinen Dunst von nichts haben – dachte ich, wieso nicht mal ein paar Grundlagen zusammenfassen um die wichtigsten Fragen abzudecken.

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[Review] The Cruel Prince

I am weak. I am fragile. I am mortal.

Holly Black ist die Königin aller Elfen Geschichten. Keine(r) kann das besser. Nicht mal SJM – sorry not sorry. (Dennoch bleibt Rhysand meine ewige Nummer Eins!) Aber in Punkto Setting und Plot ist Frau Black einfach besser. Aber alles der Reihe nach..

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